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Neueste Erkenntnisse zur Gesundheit und Ernährung aus dem Berkeley Wellness-Report der Universität von Kalifornien:

Aus aktuellem Anlass einige Informationen zur weltweiten stetigen Zunahme der Diabetes bei Kindern:


 

  Weltweit nimmt die Zahl der Diabetes-Kinder, also Kindern, die an Diabetes mellitus erkrankt sind, in rasantem Tempo zu. Dabei ist auffällig, dass es sich immer häufiger um den Diabetes Typ 2 handelt, obwohl man lange Zeit davon ausging, dass ausschließlich Erwachsene höheren Alters an diesem Diabetes-Typ erkranken würden.

Wenngleich die Zahl der Neuerkrankungen an Diabetes Typ 2 bei Kindern und Jugendlichen aus ärmeren Ländern und Schwellenländern am stärksten zunimmt, kann auch hierzulande ein alarmierender Anstieg beobachtet werden. Zudem leiden immer mehr Diabetes-Kinder an weiteren Diabetes-Formen, die dem Typ 3 Diabetes zugeordnet werden. Da auch in Deutschland zumeist Kinder einkommensschwacher Familien von diesen beiden Diabetes-Typen betroffen sind, erscheint der im Zusammenhang mit Diabetes mellitus häufig gebrauchte Ausdruck “Wohlstandskrankheit” geradezu zynisch.

Der häufigste Diabetes bei Kindern und Jugendlichen ist allerdings noch immer der Diabetes mellitus Typ 1. Der prozentuale Anteil liegt schätzungsweise zwischen 80 und 90%. So sind derzeit allein in Deutschland etwa 25.000 Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren an diesem Diabetes mellitus-Typ erkrankt. Dabei kann der Typ 1 Diabetes bei Kindern als gesellschaftsschichtenübergreifend bezeichnet werden.
 

 Symptome:
 Diabetes bei Kindern und Jugendlichen zu erkennen, erfordert eine gesteigerte Aufmerksamkeit der Eltern, da kleine Kinder die auftretenden Symptome nicht als solche erkennen und Jugendliche deren Tragweite zumeist unterschätzen. Zudem sind die Symptome bei Diabetes Typ 2 und 3 weniger stark ausgeprägt als beim Typ 1 Diabetes und treten auch nicht so gebündelt auf, weshalb sie häufig nicht in Zusammenhang gebracht werden. Typische Symptome für Diabetes bei Kindern und Jugendlichen sind großer Durst und daraus resultierend gesteigerter Harndrang. Dies führt dazu, dass sehr junge Diabetes-Kinder häufig wieder ins Bett nässen, obwohl sie eigentlich schon trocken waren. Zudem sind sie oft müde und antriebslos, verlieren die Lust am Sport und Spielen. Auch eine Verschlechterung der schulischen Leistungen kann auf Diabetes hinweisen. Darüber hinaus geht vor allem der Typ 1 Diabetes bei Kindern und Jugendlichen mit einem rapiden Gewichtsverlust einher.
Diese Symptome müssen jedoch nicht zwangsläufig auf Diabetes bei Ihrem Kind hinweisen,

sondern können durchaus wachstumsbedingt sein. Besonders bei Wachstumsschüben oder auch in der Pubertät, wenn der Hormonhaushalt salopp formuliert aus den Fugen gerät, können diese Symptome durchaus normale Erscheinungen sein.

Dennoch sollten Sie unbedingt mit Ihrem Kind zum Arzt gehen, wenn Sie zumindest zwei der besagten Symptome feststellen, zumal durch eine frühestmögliche Behandlung von Diabetes-Kindern schwere Folgeschäden vermieden werden können. Besonders wichtig wird es, sofort den Arzt aufzusuchen, wenn der Atem Ihres Kindes nach Nagellack oder faulem Obst riecht, da dies ein eindeutiges Symptom für einen bereits fortgeschrittenen Diabetes mellitus ist.
 

Ursachen:
 Jeder Diabetes-Typ hat eigene Ursachen, welche zum Ausbruch der Krankheit führen können. Häufig spielt die Vererbung eine maßgebliche Rolle. Der Typ 2 Diabetes wird bei Kindern und Jugendlichen jedoch stark durch Übergewicht, Bewegungsmangel sowie eine allgemein ungesunde Lebensweise begünstigt, weshalb Sie diesem Diabetes bis zu einem gewissen Grad entgegenwirken können.

 

Hier noch einiges zum Zuckerkonsum bei Kindern:
 Zucker macht Kinder hyperaktiv, führt zu Lernschwäche und schlechten Noten. Natürlich werden nicht ALLE Kinder von Zucker hyperaktiv. Sollten Sie jedoch ein hyperaktives

Kind in der Familie haben und streichen unauffällig jeglichen Industriezucker aus dessen

Ernährung, werden sie plötzlich ein vollkommen anderes, nämlich ein ausgeglichenes Kind haben.

Zucker kann bei manchen Kindern zu kurzzeitiger quirliger, überreizter Hyperaktivität führen. Im Anschluss an diese Phase zeigen sich Konzentrations- und Lernschwächen, eine emotionale Instabilität sowie Verhaltensstörungen. So fand der Kinderarzt Dr. Lendon Smith in

 Untersuchungen heraus, dass Kinder, die Zucker und/oder Weißmehlprodukte während der

Schulpausen zu sich nahmen, Lernschwierigkeiten in der Schule aufwiesen.
 

Genauso stellte K.-D.-Müller, Pädagoge an der Universität Hannover fest, dass Kinder mit

gesunder und vollwertiger Ernährung bessere Noten aufwiesen als Kinder, die sich überwiegend von hellem Brot, kaum Frischobst und vielen Süßigkeiten“ ernährten.

 

Zucker macht krank
Aber Zucker macht nicht nur süchtig und fett, nicht nur hyperaktiv und verhaltensgestört, er macht schlicht und ergreifend krank. Die auffälligste Wirkung von Zuckerverzehr ist sein enormer Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, was – je nach Höhe des persönlichen Zuckerkonsums – schließlich zu Diabetes führen kann.

Wussten Sie, dass der regelmäßige Verzehr einer einzigen Dose Limonade am Tag Ihr

Erkrankungsrisiko für Diabetes um 85 Prozent erhöht und Sie insgesamt zwischen 11 und 20 Jahre Ihres Lebens kosten kann? Doch damit nicht genug: Zucker steht praktisch mit allen Zivilisationskrankheiten direkt in Verbindung.
Zucker stört eine gesunde Verdauung, fördert Pilzbefall im Darm und schwächt so das

Immunsystem. Die relativ bald eintretenden Folgen sind Allergien, Vitalstoffmangel, Müdigkeit, Leistungsschwäche und depressive Verstimmungen.Die Spätfolgen – die nicht allein vom Zucker rühren, sondern generell in einer Ernährung aus vorwiegend industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln ihre Ursache haben – sind Knochen- und

Gelenkprobleme, chronische Verdauungsbeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen,

Autoimmunkrankheiten, Sehstörungen, Leberschwäche und viele weitere Gesundheitsprobleme mehr.

Zuckerentzug – ein Kinderspiel?
Nein, es ist leider kein Kinderspiel, sein Konsumverhalten rund um den Zucker zu verändern.

Aber es lohnt sich und Sie werden unbeschreiblich stolz auf sich sein, wenn Sie es geschafft

haben werden. Eine der üblichen Entzugserscheinungen wird sein, dass Sie unglaublich zickig sein werden. Ihre Stimmung wird am Boden sein und Sie werden eine ziemlich niedrige Reizschwelle haben.

Informieren Sie am besten Ihre Mitmenschen von Ihrem Vorhaben, damit sich jeder vor Ihnen in Sicherheit bringen kann.

 

Fressattacken vorbeugen
Proteinreiche Mahlzeiten helfen, um künftige Hungerattacken vorzubeugen. Dabei muss es sich keineswegs um tierische Proteine handeln. Quinoa beispielsweise ist ein sog. Pseudogetreide aus Südamerika. Es ist ein vollkommener Proteinlieferant und außerdem reich an wertvollen Ballaststoffen.

Ballaststoffe helfen Ihnen wunderbar dabei, Ihren Blutzuckerspiegel konstant zu halten, so dass Fressanfälle immer seltener werden. Quinoa ist schnell und einfach zubereitet und passt zu allen Gemüse- und Salatarten. Tierische Produkte hingegen sind völlig ballaststofffrei und verzögernunter anderem deshalb die Verdauung.

Denken Sie also bei der Auswahl Ihrer Lebensmittel an folgende Regel:
  „Wenn ein Produkt ein Gesicht oder eine Mutter hatte, dann sind keine Ballaststoffe in dem Produkt enthalten.“
Sobald Sie Lust auf Süßes bekommen, essen Sie lieber frische oder getrocknete Früchte, machen Sie sich Cocktails aus Früchten oder mit Datteln gesüßte Nussdrinks.

 

Süßstoffe? Besser nicht!
Synthetische Süßstoffe sind kein gesunder Ersatz für Zucker, da sie oft das Verlangen nach Süßem noch mehr steigern. Eine Untersuchung ergab, dass das Risiko auf Fettleibigkeit bei einem Menschen um 41 Prozent ansteigt, wenn dieser täglich eine Dose LIGHT-Limonade trinkt. Sie kämen damit also vom Regen in die Traufe.
Der Süßstoff Aspartam wird im Organismus wieder in seine Ausgangsbestandteile gespalten. Einer davon ist Methanol. Aus Methanol jedoch wird schon bei einer Temperatur von 29 Grad Celsius Formaldehyd, was als äußerst krebserregender und erbgutverändernder Stoff gilt.
Ein weiterer Süßstoff ist Sucralose. Dieser wird aus Chlor gewonnen und sollte am besten

Verwendung bei der Reinigung von Schwimmbädern finden. Merken Sie sich einfach eines: Kein Mensch braucht – um gesund zu bleiben – Süßungsmittel, im Gegenteil, Süßungsmittel stören die gesunden Körperfunktionen und machen langfristig krank.
Also geben Sie Ihr Bestes, und verringern Sie Ihren Zuckerkonsum. Wenn Sie irgendwann

bemerken, dass Sie an Gewicht verlieren und Ihre Stimmung sich langsam aber sicher verbessert, dann wissen Sie, dass Sie es geschafft haben. Und Sie werden es schaffen, ich weiß es!

 



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    Pflaumensaft ist ein hervorragender Eisenlieferant

    Eine Tasse davon enthält für Männer 30% des Tagesbedarfs, für Frauen 17%. Außerdem ist

    Pflaumensaft eine sehr gute Kaliumquelle.

    Fett-Test für Gebäck
    Wenn Sie Gebäck auf seinen Fettgehalt untersuchen wollen, reiben Sie es mit           

    Papiertaschentüchern ab. Bleibt ein großer Fettfleck zurück, enthält es zu viel Öl. Auch wenn

    dies ungesättigte Fette sind- Sie brauchen kein zusätzliches Fett.


    Grillgut sorgfältig auswählen
    Verringern Sie das Gesundheitsrisiko beim Verzehr von Grillgut: Nehmen Sie fettarme Stücke,
    schneiden Sie alles sichtbare Fett ab. Wickeln Sie das Feisch in Folie, um es vor dem Rauch zu
    schützen. Legen Sie es nicht direkt über das Feuer, schieben Sie die Holzkohle beiseite, wenn sie

    gut durchgeglüht ist. Legen Sie das Grillgut auf eine Alufolie oder in eine Alupfanne, damit das     

    heruntertropfende Fett nicht auf die Kohlen fällt. Entfernen Sie angekohltes Fleisch.

    Spinat und Pilze dürfen Sie nicht aufwärmen
    Prinzipiell stimmt das. Denn Bakterien können das im Spinat enthaltene Nitrat in Nitrit oder

    Nitrosamine umwandeln. Nitrit kann bei Säuglingen den Sauerstofftransport im Blut behindern,

    Nitrosamine wirken krebserregend. Bei Pilzen - egal ob frisch, aus der Tiefkühltruhe
    oder Konserve - ist das Eiweiß problematisch, das von Bakterien rasch zersetzt wird. Die

    Abbauprodukte können Beschwerden in Ihrem Verdauungstrakt auslösen. Wenn Sie folgende

    Regeln beachten, können Sie Reste von Spinat oder Pilzen trotzdem aufwärmen: Stellen Sie
    die Speisen schnell kühl, bewahren Sie die Speisen höchstens einen Tag im Kühlschrank auf und

    erhitzen Sie sie vor dem Verzehr auf mindestens 70 Grad Celsius.

    Käse schließt den Magen
    Die Sitte, Käse als letzten Gang zu essen, stammt vermutlich aus dem Mittelalter. Zu dieser Zeit

    haben die Menschen hauptsächlich Sauermilchkäse gegessen, die Sie heute als Harzer,

    Korbkäse oder Handkäse erhalten. Solch ein Sauermilchkäse als Abschluss einer
    Mahlzeit wirkt tatsächlich verdauungsfördernd, weil er im Gegensatz zu festem Schnittkäse noch

    Milchsäure enthält. Also gönnen Sie sich den kalorienarmen Sauermilchkäse ruhig zum

    Abschluss Ihrer Mahlzeit.

 
   Spätes Essen macht dick
    Das stimmt so nicht. Denn entscheidend ist nicht wann, sondern wie viel Sie essen. Niemand wird

    dicker, wenn er nicht mehr Kalorien zu sich nimmt, als er verbrennt. Ihr Körper verwertet

    grundsätzlich mehr als 90 Prozent der aufgenommen Nährstoffe wie Eiweiße, Fette und
    Kohlenhydrate, weniger als 10 Prozent verlassen Ihren Körper unverändert. Nahrungsenergie, die

    Ihr Organismus nicht sofort verbraucht, speichert er als Kohlenhydrate und als Fett. Das gilt für

    jede Tageszeit. Wenn Sie sich allerdings durch den Tag hungern und abends so richtig 

    zuschlagen, riskieren Sie Heißhungeranfälle, die Sie nur schwer unter Kontrolle halten

    können.

 
   Preiselbeersaft hilft bei Harnwegsinfektionen
    Eine Studie der Harvard Universität hat gezeigt, dass Frauen, die täglich etwa 200 ml

    Preiselbeersaft tranken, ihr Risiko einer Harnwegsinfektion innerhalb von 6 Monaten drastisch

    verringerten. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Preiselbeersaft als Unterstützung für eine

    medikamentöse Therapie geeignet war, diese aber auf keinen Fall ersetzen konnte. Bei einer

    Harnwegsinfektion, die deutliche Symptome hat, ist eine medikamentöse Therapie unumgänglich.

 
   Decken Sie Ihren Ballaststoffbedarf mit der Nahrung, nicht mit Tabletten
    Die meisten Ballaststoff-Tabletten enthalten nur sehr wenig Fasern. 5 Tabletten enthalten gerade

    mal 2,5 g Ballaststoffe - das sind nur etwa 10 % des täglichen Bedarfs. Mit der Nahrung erhalten

    Sie Ihre täglich erforderliche Menge einfacher und außerdem viel billiger.

 
   Wenn Sie häufig und regelmäßig Kopfschmerzen haben, sollten Sie Ihre Ernährung überprüfen
    Nahrungsmittel und Getränke haben einen vielfältigen Einfluss auf Kopfschmerzen, besonders auf

    migräneartige Formen. Schokolade, reifer Käse sowie frisch gebackene Hefeprodukte enthalten

    den Stoff Tyramin, der die Blutgefäße im Gehirn zusammenzieht und deshalb Kopfschmerzen

    verursachen kann.

    Trinken Sie vor, während und nach sportlichen Betätigungen
     Am besten geeignet ist Mineralwasser. Wenn Sie Sport treiben, verlieren Sie viel Flüssigkeit,

     darum sollten Sie auch trinken, wenn Sie noch keinen Durst verspüren. Bevor Sie sich durstig

     fühlen, haben Sie bereits einen Liter Wasser verloren. Wenn Sie erst dann trinken,
     trinken Sie zu wenig.


     Sie können Geflügelreste bis zu 3 Tagen im Kühlschrank lagern
     Wenn Sie absehen, dass Sie das Fleisch in dieser Zeit nicht aufbrauchen können, sollten Sie es

     einfrieren. Sie können Geflügelreste bis zu 3 Tagen im Kühlschrank lagern. Wenn Sie absehen,

     dass Sie das Fleisch in dieser Zeit nicht aufbrauchen können, sollten Sie es einfrieren.

     Achten Sie darauf, dass Ihre Nahrungsmittel nicht mit Bakterien infiziert werden
     Waschen Sie Ihre Hände, bevor Sie Essen zubereiten. Waschen Sie auch alle Gegenstände, die

     mit Lebensmitteln in Berührung kommen, besonders solche, die mit rohem Fleisch in Kontakt

     kommen - auch das Schneidebrett und den Dosenöffner. Lassen Sie gekochte oder aufgetaute

     Lebensmittel nicht längere Zeit bei Raumtemperatur liegen. Kochen Sie Lebensmittel, um

     gesundheitsschädliche Mikroorganismen zu zerstören. Tauen Sie Tiefgefrorenes im

     Warmwasser-Bad oder in der Mikrowelle auf.

     Kartoffeln mit der Schale essen
     Wenn Sie die Nährstoffe der Kartoffel optimal nutzen wollen, sollten Sie sie mit der Schale

     essen. Sie enthält viel Ballaststoffe, Eisen, Kalium und Vitamin B. Vermeiden Sie aber die grünen

     Stellen der Kartoffeln. Sie weisen auf Chlorophyll hin, das heißt, die Kartoffeln sind
     nach der Ernte zu sehr dem Licht ausgesetzt worden. Dadurch ist Solanin, ein natürliches Gift,

     entstanden. Dies kann Müdigkeit, Krämpfe und Durchfall hervorrufen.

     Spezialgerichte beim Fliegen
     Wenn Sie rechtzeitig - das heißt 24 Stunden im Voraus - bestellen, sind die Fluggesellschaften

     gehalten, Spezialgerichte anzubieten. Nutzen Sie diesen Service, je nach Wunsch kalorienarme,

     cholesterinarme, vegetarische, diätetische oder koschere Mahlzeiten zu bekommen.

     Achten Sie auf verstecktes Fett
     Häufig zu finden in Kartoffel- oder Reisfertiggerichten, Chips, Brötchen, Milchgetränken,

     Bratmischungen, Füllungen, Tiefkühlgemüse in Soße und vielen anderen Fertiggerichten.


    Preiselbeersaft hilft bei Harnwegsinfektionen

    Eine Studie der Harvard Universität

  

 

   

 

 



 


 

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