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Verein für die Erhaltung und Nutzung des denkmalgeschützten Gutshauses e.V.

Am 12. Mai 2020 gründete sich der gemeinnützige Verein für die Erhaltung und Nutzung des denkmalgeschützten Gutshauses vom ehemaligen Mönchhof in Uthleben.     

  Die 7 Gründungsmitglieder sind: Siegmar Pauly als 1. Vorsitzender, Fritz Lehmann als 2. Vorsitzender, Dieter Junge als Kassierer, Edith Seliger als Schriftführerin sowie Achim Decker, Gisela Junge und Manfred Seliger. Ehrenmitglieder und Gönner des Vereins sind die Nachfahren der Uthleber Familie Friedrich Wilhelm Aderhold, die Ende des 18. Jahrhundert nach Amerika ausgewandert ist. Selbige sind Bobby Aderholt, Bezirksrichter i.R. aus Alabama, Robert Aderholt, Kongressabgeordneter in Washington und Randy Aderholt aus Alabama USA. Ziel und Zweck des Vereins ist es, das Gutshaus als verbliebenden Teil des Gründungskernes der Gemeinde als Zeitzeuge der Nachwelt mit entsprechender Zweckbestimmung zu erhalten. 

Die Vereinsgründer v.l.n.r.: Fritz Lehmann, Manfred Seliger, Gisela Junge, Edith Seliger, Achim Decker, Dieter Junge, Siegmar Pauly +

Aktivitäten im Bemühen um die Erhaltung des denkmalgeschützten Gutshauses in Uthleben. 

 

Damit die Entscheidung, das historisch wertvolle Gebäude des Gutshauses für die nächsten Generationen zu erhalten, besser nachvollzierbar ist, werden im Folgenden die wichtigsten Artikel und der Schriftverkehr mit den Behörden und Instituten zu diesem Thema von Beginn an zusammengestellt: 

 

 

 

 

Das Gutshaus in den 1950-er Jahren

Das Gutshaus 1996

Und hier die Meinung des Kongressabgeordneten Robert Aderholt einen Nachkommen des im Jahre 1774 nach Amerika ausgewanderten in Uthleben geborenen Friedrich Wilhelm Aderholt. Die  Geschichte ist hier nachzulesen.

 

 

Ansichten zu diesem Thema: 

In Uthleben befanden sich in der Vergangenheit 3 größere Güter. Das von Schlotheimsche Rittergut befand sich im Bereich des ehemaligen Uthleber Konsums. Dort waren bis gegen Ende des 17. Jahrhunderts das adlige Rittergeschlecht von Rosenau sesshaft. Volker von Rosenau(gest.1637) um die Kirche, Schule und die Armen von Uthleben durch Zuwendungen verdient gemacht. Das von Bylasche Rittergut befand sich seit der Mitte des 16. Jahrhunderts in Uthleben. Auch das bekannte Thüringische und Harzische Rittergeschlecht von Sundhausen, welches in der Gegend von Nordhausen ansehnlich begütert war, besaß ein Hauptstammsitz in Uthleben. Der bekannteste der sogenannte Mönchhof( ausführliche Informationen dazu unter: link ehemaliger Mönchhof) gehörte zum Nonnenkloster auf dem Frauenberg Nordhausen. Es entstand auf dem Höhepunkt der religiösen „Frauenbewegung“, die im 12. Und 13. Jahrhundert weite Teile Europas erfasst hatte. Die neuen Mönchsorden der Zisterzienser waren zur Durchsetzung von Reformen gegründet worden. Von 1200-1250 entstanden in Deutschland 150 Zisterzienserinnen-Klöster. 

 

Kurzer Exkurs in die Geschichte:  

Nach dem Untergang des Römischen Reiches in Europa und der germanischen Völkerwanderung( die Folge waren viele sehr alte Ansiedlungen mit …leben z.B Auleben, Uthleben) entstand im 5. Jahrhundert das Fränkische Reich. Der bedeutendste König war Karl der Große, der andere Stämme in das Reich eingliederte und sich nach der Kaiserkrönung im Jahre 800 zum Schirmherrn des Christentums machte. Durch die zahlreichen Kriege konnte sich der König und die Herzöge großen Besitz aneignen. Gleichzeitig entwickelte sich auch das Lehnswesen, durch das die Bauern in Abhängigkeit ihres Grundherrn gerieten. Karl der Große zentralisierte die Herrschaft auf seinen Königshof in Aachen und setzte im Reich Grafen ein, die die Königsgüter verwalteten. Um die angehäuften Besitzungen im oberen Helmetal und im Zorgetal gegen die Einfälle der Ungarn und Slaven zu Beginn des 10. Jahrhundert zu sichern, begann man mit den ersten Befestigungsanlagen (karolingische Königshof Nordhausen und die in einer Urkunde des Stadtarchivs 1329 genannte Burgstätte auf dem Gebiet des Uthleber Möchhofs). Nach Dr. P.Kuhlbroth war diese Stelle eine ehemalige „Motte“. Der Typus der Motte findet sich am häufigsten bei Niederungsburgen im Flachland, bisweilen auch in hügeligen Regionen, im Gegensatz zu den Höhenburgen in Mittel- oder Hochgebirgen. Unter einer Turmburg kann man den Oberbegriff verstehen, der sowohl ebenerdige Turmburgen als auch Turmhügelburgen umfasst, wobei Motten solche Turmhügelburgen sind, deren Hügel ganz oder größtenteils künstlich aufgeschüttet wurden. Die mottentypische Umgebung war sumpfig oder von Gewässern durchzogen. Nach dem Geschichtsforscher und Regierungsrat der 1950-er und 1960-er Jahre Oskar Wiegleb soll diese Burg auch eine Wasserburg gewesen sein. 

Später entstand dann der fränkische 4-Seiten Wirtschaftshof. Nach dem Geschichtsforscher und Regierungsrat der 1950-er und 1960-er Jahre Oskar Wiegleb soll diese Burg auch eine Wasserburg gewesen sein. 

Es war im Jahre 1264 als Graf Heinrich von Hohnstein mit seinen Töchtern Mechtild und Hedwig dieses Gut an das Nordhäuser Frauenbergkloster verschenkte. In der folgenden Zeit ist das Kloster durch Ankauf von Ländereien bedeutend vergrößert worden. 

Seit Mitte der 1990-er Jahre steht das denkmalgeschützte Gutshaus leer. 

 

 

 

 

 

Hier einige Email-Kontakte:

 

 

 

Sehr geehrter Herr Küßner,                                                                  30.092015 

 

etwas verspätet möchte ich mich bei Ihnen für die Unterstützung bei der Beschaffung der Ausstellungs-Fundstücke herzlich bedanken. Nicht nur die Jubiläumsfesttage  auch die historische Ausstellung und der Umzug war ein großer Erfolg und zog viele Besucher von nah und fern an. Leider ist das Interesse am denkmalgeschützten Gutshaus nicht sehr groß. Aus diesem Grund war ein Thema meiner Ausstellung auch die Geschichte des ehemaligen Mönchhofs und die Erhaltung und Nutzung des alten Gutshauses. Als erstes werden wir mit dem ehemaligen Bürgermeister ein Förderverein gründen. Anfragen um Unterstützung sowie Erinnerungen an die Erhaltungspflicht (Paragraph 7)des ThürDschG beim Bürgermeister der Landgemeinde Stadt Heringen/Helme blieben leider bisher ohne Antwort. Vielleicht finde ich bei der Unteren Denkmalbehörde in Nordhausen mehr Gehör. Eine entsprechende Kennzeichnung als denkmalgeschütztes Gebäude wäre schon hilfreich. Ihre Mitarbeiterin aus Günserode erwähnte den Bauhistoriker Udo Hopf aus Gotha. Eine Begutachtung des Kellergewölbes des Gutshauses im fränkischen Fachwerkstil könnte vielleicht das öffentliche Interesse für die Erhaltung des historischen Gebäudes wecken. Oder bringt die Karte des in diesem Jahr durchgeführten Laserscanning des Kataster-und Vermessungsamtes Erfurt mehr Erkenntnisse über das Areal des ehemaligen Klosterhofs und die im 14. Jahrhundert genannte Burgstätte. So könnte eine aufwendige Bodenradar-Untersuchung entfallen.  

Herr Küßner, es ist mir natürlich bewusst, dass Sie dringendere Aufgaben haben, als sich mit meinem Anliegen zu befassen. Vielleicht könnten Sie aber einen Kontakt(email) zu Herrn Hopf oder anderen Experten herstellen. Ich sende Ihnen noch einige entsprechende Fotos sowie ein Foto der zurückgegebenen Fundstücke. Bei den oberen beiden Funden ist der Fundort unbekannt. Sie stammen aus dem privaten Besitz des ehemaligen Pfundpflegers Alfred Bierau. 

Im Voraus vielen Dank. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

Dieter Junge 

Förderverein für die Erhaltung und Nutzung des alten Gutshauses in Uthleben 

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Sehr geehrter Herr Junge,                           02102015 

  

vielen Dank für die ausführliche Mail mit den angehängten Fotos. An den in Privatbesitz befindlichen Stücken sind wir natürlich sehr interessiert. Vielleicht gelingt eine Übernahme ja noch. Mit Herrn Hopf in Gotha habe ich bereits gesprochen und ihm kurz die Sachlage geschildert. Bitte setzen Sie sich noch einmal direkt mit ihm in Verbindung: Udo-Hopf@t-online.de. Ich wünsche Ihnen gute Gelingen bei ihren Vorhaben. 

Zunächst aber einen schönen Feiertag und insgesamt ein schönes Wochenende! 

  

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. Mario Küßner 

Gebietsreferent Nordthüringen

Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie

Fachbereich archäologische Denkmalpflege

99423 Weimar, Humboldtstraße 11

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Sehr geehrter Herr Junge,                             15102015 

anhand ihrer Fotos kann ich sowohl für das Fachwerkgebäude als auch für den Kellerbereich eine Bauzeit um oder nach 1680 erkennen. Aber Ferndiagnosen sind ja auch keine Lösung. Bei Gelegenheit könnte ich mir das Gebäude ja mal genau ansehen. Im Moment bin ich aber ausgelastet. 

Ein "Balken Gewölbe" ist mir bis dato unbekannt. Ansonsten gibt es ja Erzählungen über "Fluchtgänge" fast in jedem Ort. Deren Nachweis tendiert allerdings fast auf Null. 

Mit freundlichen Grüßen 

Udo Hopf -Bauhistoriker 

Gotha

 

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Ein von den Römern überlieferter Leitspruch lautet :  „Es ist eine Schande, in der Heimat zu leben und sie nicht zu kennen“.   

Die Beschäftigung mit der Geschichte der Heimat dient in der Regel nämlich nicht nur dazu, reines Faktenwissen über den unmittelbaren Lebensraum anzusammeln, sondern auch der Ausbildung und Entwicklung eines spezifischen Heimatbewusstseins, das es dem Menschen erst ermöglicht, seine Identität zu wahren und sich in seiner unmittelbaren Lebenswelt zu verorten.  

In einer Zeit, in der viele Menschen immer mehr unter Anonymität leiden, Halt und Orientierung zu verlieren drohen, wird dieser Weg sogar von immer mehr Leuten als Chance entdeckt, sich ganz bewusst wenigstens den Ort, an dem man lebt und vielleicht sogar noch arbeitet, vertraut zu machen. Wer sich mit der Geschichte seines überschaubaren Lebensraums beschäftigt, kann so versuchen, zumindest in dem Bereich Wurzeln zu schlagen, den er selber noch erfahren und erfassen kann. 

Wer die Vergangenheit kritisch und nüchtern aufarbeitet, um die Gegenwart besser verstehen zu können, wird sich weder vom heute so gerne praktizierten Pessimismus anstecken lassen, noch aus der Wirklichkeit in die Utopie einer grenzenlosen Zukunft flüchten.  

Vor allem am Beispiel der eigenen Heimat kann die Geschichte als individueller und gemeinsamer Entscheidungs- und Leidensprozess erfahren werden, kann gezeigt werden, dass Geschichte von Menschen gemacht und gestaltet, aber auch erduldet und durchlitten wird. Wie kaum ein anderer kann der Heimatforscher schließlich beweisen, dass zu allen Zeiten und echte Bindungen der Menschen zu ihrer Lebenswelt bestanden haben - und dass sie immer noch möglich sind.   

Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des eigenen, unmittelbaren Lebensbereichs kann am ehesten Verständnis wecken für das Denken und Handeln früherer und jetziger Generationen, und zwar bei uns selbst als auch in anderen Regionen und Ländern. Denn wer die Besonderheiten des eigenen Lebensraums kennt, schätzt und pflegt, der ist auch aufgeschlossen und tolerant gegenüber fremden Völkern und ihren ganz anderen Kulturen.   

Unbestritten bedeutet Heimat nach wie vor Überschaubarkeit und Nähe, Vertrautheit und Geborgenheit. Sie ist und bleibt eine Stütze der Existenz, ein Halt im Auf und Ab der Geschichte, ein sicheres Fundament in einer immer kühler und anonymer werdenden Welt. Sie ist aber auch geprägt von menschlichen Unzulänglichkeiten und sozialen Spannungen. Und sie birgt alle Folgen menschlichen Tuns, auch die Folgen von Irrtum und Bosheit. Sie ist geprägt von menschlichen Unzulänglichkeiten und sozialen Spannungen.   

Zweifellos ist es richtig und auch notwendig, das Wissen über die Vergangenheit zu mehren und dieses Wissen unter die Leute zu bringen.   

Bei allem Rückwärtsschauen sollte man aber auch hier keinesfalls vergessen, einmal den Blick in die Zukunft zu werfen: Indem der Heimatforscher ganz bewusst sammelt und dokumentiert, aufbewahrt und erschließt, kann er in besonderer Weise dafür sorgen, dass auch seinen Nachfolgern jene Quellen zur Verfügung stehen, die sie brauchen, um die heutige Zeit richtig verstehen und beurteilen zu können. Denken sie nur, wie schnell sich das Aussehen unsere Orte, Siedlungen und Landschaften ändert. Dies in Wort und Bild festzuhalten, ist weder zeitaufwendig noch arbeitsintensiv, aber auf lange Sicht zweifellos äußerst lohnenswert. Spätere Generationen werden dafür mehr als dankbar sein.   

Ortsansässige Heimatforscher können dabei leichter als von weither anreisende Historiker einen günstigen Zeitpunkt für das Interview wählen und die Befragung ohne Zeitdruck durchführen. Aufgrund ihrer Ortskenntnisse oder ihrer persönlichen Bekanntschaft wissen sie besser als jeder andere, wer etwas zu berichten hat. 

Und dazu gehört auch, dass die heimatgeschichtlich Interessierten ihren Blick auf noch bestehende bauliche Anlagen richten, da Geschichte bekanntlich vor allem da verständlich wird, wo sie sichtbare, greifbare und damit begreifbare Zeugnisse hinterlassen hat. Bekanntlich wecken historische Bauten ja allein schon durch ihr Dasein Erinnerungen. So erinnern beispielsweise Gemälde und Skulpturen an die Schöpferkraft vergangener Jahrhunderte, während Gebäude aller Art neben der baulichen Entwicklung in den Dörfern und Städten auch die Wehrhaftigkeit, das wirtschaftliche und soziale Gefüge eines Gemeinwesens aufzeigen.

 

 

Einige Gedanken zu den Neubürgern unseres Ortes: 

 

Neubürger als Fremdbürger 
Der Anteil von Zugezogenen hat Folgen für das soziale Miteinander. Der Fremde ist nach Georg Simmel nicht der "Wandernde, der heute kommt und morgen geht, sondern (…) der, der heute kommt und morgen bleibt". Der Fremde ist zwar ein Teil der neuen Gemeinschaft, jedoch ist seine Position dadurch bestimmt, dass er nicht von vornherein zu ihr gehört. Folglich ist er zwar räumlich nah, aber aufgrund seiner Eigenschaften sozial fern. Dadurch wird er auch leicht zum Zuschreibungsobjekt, dem die Integration verweigert wird.  
 
Die zentrale Frage lautet also: Findet eher eine Abschottung respektive Exklusion der Zugezogenen statt, oder gibt es trotz der durch Zuzüge entstehenden Mentalitäts- und Sozialstrukturveränderungen in der Bewohnerschaft eine stabile und lebendige Dorfgemeinschaft?  

Nach einer Studie gab bei einer Befragung nur jeder Zweite ein positives Votum zur dörflichen Integration der Zuzügler ab.  
Auch aus der Perspektive einer Neubürgerin stellt sich die Integration in das Dorf und die Teilnahme am Gemeinschaftsleben als ein schwieriger Prozess dar, in dem auch von Seiten der Zugezogenen eine gewisse "Bringschuld" als notwendig angesehen wird: "Wenn ich als Fremder irgendwo hinkomme, gehe ich erst mal auf die Leute zu. Und wenn man natürlich dieses Interesse nicht zeigt, wird man von vielen Leuten auch einfach links liegen gelassen. Dann darf man sich auch nicht wundern, wenn man einander fremd bleibt." 
 
Die Ergebnisse zeigen, dass ein erfolgreicher Integrationsprozess in die bestehende Dorfgemeinschaft und auch die Aufrechterhaltung des Zusammenlebens von beiden Parteien, den Neubürgern und den Alteingesessenen, ein gewisses Maß an Interesse, Engagement und Initiativgeist verlangt. 

Die im Gutshaus entsprechend der Satzung unseres Vereins eingerichtete Heimatstube bietet eine Gelegenheit für alle an der Orts- Heimatgeschichte Interessierten die Vergangenheit in dieser Begegnungsstätte wieder lebendig werden zu lassen. 
 
Da ein entsprechender Eigenanteil für die Erlangung der Fördermittel zur Sanierung des historischen Gebäudes zu erbringen ist, bittet unser Verein um Spenden.

Bis zur Fertigstellung der neuen Spendenseite mit verschiedenen Zahlungsarten benutzen Sie bitte das Vereinskonto für Ihre Online-Überweisung:

 

Verein für die Erhaltung und Nutzung

des denkmalgeschützten Gutshauses e.V.

Zweck: Gutshaus-Sanierung

IBAN: DE06 8205 4052 0305 0295 50

Bank: Kreissparkasse Nordhausen

 

 

 

 

 

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